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Bei der Analyse von Umfragedaten können wertvolle Beweise gewonnen werden, indem mehrere Indikatoren jeder der konzeptionellen Variablen, die in Beziehung stehen sollen, verwendet und das Muster der Assoziationen zwischen jedem Indikator der unabhängigen Variablen und jedem Indikator der abhängigen Variablen beobachtet wird. Diese Muster der Assoziationen können dem Forscher helfen zu entscheiden, ob die Ergebnisse durch einen dritten Faktor scheinbar erzeugt werden und/oder ob einer oder mehrere der Indikatoren ungültig sind. Auch solche Informationen können den Bedarf zeigen und Richtlinien für die konzeptionelle Neufassung bieten. Dieses Verfahren ergänzt, ersetzt jedoch nicht andere Analysetechniken in der Umfrageforschung.
Curtis et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.