Key points are not available for this paper at this time.
Die Generation Z, die jüngste Generation, tritt stetig in den Arbeitsmarkt ein und bringt eine völlig einzigartige Perspektive auf Karrieren und Arbeitsplatznormen mit. Arbeitgeber müssen diese Generation annehmen und ihre Stärken nutzen, während sie sinnvolle Arbeit bieten. In dieser Hinsicht zielt das Papier darauf ab, den Einfluss von HR-Richtlinien und -praktiken auf die Generation Z hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit unter Verwendung der Theorie von Anziehung, Auswahl und Abwanderung (ASA) sowie der Selbstbestimmungstheorie (SDT) zu untersuchen. Unter Einbeziehung von strukturellen Gleichungsmodellen, basierend auf einer Stichprobe von 493 Generation Z-Mitarbeitern, kam dieses Papier zu dem Ergebnis, dass flexible Arbeitspraktiken, Belohnung und Anerkennung, Vergütung und Sozialleistungen, feedbackorientiertes Verhalten und ehrenamtliche Tätigkeiten einen positiven Einfluss auf die Generation Z ausüben. Darüber hinaus zeigt dieses Papier auch, dass die Arbeitszufriedenheit die Beziehung zwischen HR-Praktiken, Aufgabenleistung und affektiver organisatorischer Bindung vermittelt. Das Papier ist ein neuer Versuch, die Arbeitgeber zu sensibilisieren, über die Oberfläche hinauszusehen, indem ein neues Modell zur Erfüllung der Erwartungen der Generation Z entworfen wird. Die Implikationen dieser Erkenntnisse für Theorie und Praxis sowie ihre Einschränkungen und zukünftigen Richtungen schließen das Papier ab.
Aggarwal et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: