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Das Nagel-Schreckenberg Verkehrsflussmodell zeigt einen Übergang von einem freien Flussregime zu einem gestauten Regime bei zunehmender Fahrzeugdichte. Die Messung des dynamischen Strukturfaktors bietet die Möglichkeit, die Entwicklung von Staus zu beobachten, ohne definieren zu müssen, ob ein Fahrzeug gestaut ist oder nicht. Über dem Stauübergang weist der dynamische Strukturfaktor für einen gegebenen k-Wert zwei Maxima auf, die der Trennung des Systems in die freie Flussphase und die gestauter Phase entsprechen. Wir erhalten aus einer Analyse der finite-size Skalierung des kleinsten Stau-Modus, dass beim Annähern an den Übergang langreichweitige Korrelationen der Staus auftreten.
Roters et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.