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Ein Index, bekannt als Schadstoff-Index für Sickerwasser (LPI), zur Quantifizierung des Kontaminationspotenzials von Sickerwasser aus kommunalen Deponien, wurde von den Autoren entwickelt und berichtet. Es ist ein quantitatives Werkzeug, mit dem die Schadstoffdaten von Deponiestandorten einheitlich berichtet werden können. Der LPI ist ein wachsender Skalenindex und wurde auf der Grundlage der Delphi-Technik formuliert. Er bietet ein praktisches Mittel zur Zusammenfassung komplexer Schadstoffdaten und erleichtert die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, Fachleuten und politischen Entscheidungsträgern. Es wurde jedoch festgestellt, dass der LPI, wie jeder andere Umweltindex, die Details über die Stärke verschiedener Schadstoffe/ Schadstoffgruppen nicht effektiv kommuniziert. Um den LPI informativer und nützlicher zu machen, wird vorgeschlagen, den LPI in drei Unterindizes zu unterteilen. Die Aggregation dieser drei Unter-LPIs führt zum Gesamtlpi. Die Formulierung und Anwendung des LPI und seiner drei Unterindizes werden in diesem Papier vorgestellt. Es wurde festgestellt, dass die Aufteilung des LPI in drei Unterindizes einen besseren Einblick in die Stärke verschiedener Schadstoffe bietet und den Experten bei der Entscheidung über verschiedene Managementfragen zur Sickerwasserbehandlung nützlich sein kann. Die Sickerwassermerkmale einer britischen Deponie wurden als Fallstudie verwendet, um die Berechnung der drei Unter-LPIs und des Gesamtlpi zu demonstrieren.
Kumar et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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