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Sozialarbeiter und Gesundheitsfachkräfte weltweit erkennen die Notwendigkeit, den Missbrauch älterer Menschen zu verstehen und darauf zu reagieren. Politische Richtlinien haben Prozesse identifiziert, jedoch bleiben Definitionen von Schlüsselkonzepten problematisch, und die Literatur deutet darauf hin, dass Fachleute und Agenturen wenig Einsicht oder Anleitung für die Entscheidungsfindung haben. Neun bibliografische Datenbanken wurden nach Studien zur beruflichen Entscheidungsfindung hinsichtlich des Missbrauchs älterer Menschen durchsucht. Die relevanten Studien wurden anhand expliziter Kriterien auf Qualität bewertet. Die Ergebnisse der 19 Artikel, die die Einschlusskriterien erfüllten, wurden durch einen strukturierten narrativen Ansatz synthetisiert. Die identifizierten gemeinsamen Themen waren Missbrauchsfaktoren, situative Faktoren und breitere kontextuelle Faktoren. Missbrauchsfaktoren, die mit Risikostufen und der Vulnerabilität des Klienten in Zusammenhang stehen, waren zentral; Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand wurden als wichtige Indikatoren für Vulnerabilität betrachtet. Die Meinung der Fachkräfte im Bereich Erwachsenenschutz über die potenzielle Wirksamkeit ihres Eingreifens war ein Faktor bei der Entscheidung über das Reagieren auf mutmaßlichen oder vermuteten Missbrauch. Fachleute hatten Schwierigkeiten mit komplexen ethischen Dilemmas, die durch den Missbrauch älterer Menschen geschaffen wurden, insbesondere wenn das Opfer keine Untersuchung wünschte. Objektive Urteile zu fällen, war schwierig, wenn komplexe familiäre und kontextuelle Faktoren vorlagen. Ein strukturierter Ansatz zur narrativen Synthese einer Vielzahl von Studien, die durch einen expliziten Such- und Einschlussprozess erfasst wurden, bot eine nützliche Zusammenfassung der Schlüsselfragen für die Praxis und identifizierte Lücken in der Forschungsliteratur.
Killick et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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