Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung In diesem Artikel nutzen wir die Collaborative Governance-Datenbank, um empirisch zentrale theoretische Annahmen über kollaborative Governance im Kontext des Krisenmanagements zu erkunden. Durch die Auswahl einer Teilmenge von Fällen, die Episoden oder Situationen umfassen, die durch die Kombination von Dringlichkeit, Bedrohung und Unsicherheit gekennzeichnet sind, führen wir eine Plausibilitätsprüfung durch, um Einblicke in eine Reihe zentraler Annahmen und Dynamiken zu gewinnen, die grundlegend für das Verständnis von kollaborativem Krisenmanagement sind. Obwohl unter Akademikern und Praktikern allgemein Einigkeit besteht, dass Zusammenarbeit für das Management komplexer Risiken und Ereignisse, die kein einzelner Akteur allein bewältigen kann, unerlässlich ist, gibt es in der Literatur mehrere ungelöste Ansprüche und Unsicherheiten in Bezug auf viele kritische Aspekte des kollaborativen Krisenmanagements. Die im Artikel untersuchten Annahmen beziehen sich auf Ausgangspunkte und Auslöser für Zusammenarbeit, Niveau der Zusammenarbeit, Zielsetzung, Anpassung, Einbindung und Rolle nichtstaatlicher Akteure sowie die Häufigkeit und den Einfluss politischer Machtkämpfe. Die Ergebnisse bestätigen, dass Krisen schnelllebige und dynamische Ereignisse darstellen, die die Notwendigkeit von Anpassung, Korrektur und Innovation durch verschiedene Teilnehmergruppen erfordern. Wir finden auch Beispiele für erfolgreiches Verhalten, bei dem Akteure trotz herausfordernder Bedingungen Konflikte erfolgreich eindämmen, gemeinsame Ziele formulieren und erreichen, sich schnell ändernden Situationen und emergierenden Strukturen anpassen und auf unvorhergesehene Probleme innovativ reagieren konnten.
Parker et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: