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Dieses Papier argumentiert, basierend auf Literaturübersichten, dass sich der Krieg grundlegend verändert hat und dass das Konzept des Krieges der vierten Generation eine akzeptable Beschreibung des sich entwickelnden Potenzials dieser Veränderung ist. Dies ist ein Krieg, in dem das militärische Instrument allein nur sehr begrenzte, aber dennoch wesentliche Nützlichkeit hat. Dies ist nicht nur ein 'Krieg unter den Menschen'; es ist ein Krieg der Menschen. Die globale Verfolgung und der unerbittliche Sieg über das Zentrum der Schwerkraft des Feindes – seine Fähigkeit zu kommunizieren – sind entscheidend für den Erfolg. Damit 'die Menschen' ihre Rolle in diesem 4GW übernehmen können, ist ein dringender Bedarf an einem paradigmenwechselnden Denken und dem Schwerpunkt der politischen Dialoge gegeben.
Pat Phelan (Di,) untersuchte diese Frage.