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Zweck Diese Forschung geht über den Fokus auf Beschäftigungsfähigkeiten hinaus und untersucht die Wahrnehmungen von Studierenden hinsichtlich ihrer Vorbereitung auf das Leben nach dem Studium auf eine ganzheitlichere Weise. Design/Methode/Ansatz Abschlussjahres-Studierende der Betriebswirtschaftslehre wurden gebeten, ihre Bedenken bezüglich des Lebens nach dem Studium und die persönlichen sowie beruflichen Herausforderungen, die sie in ihren Karrieren erwarten, zu äußern. Die Ergebnisse werden im Kontext der Graduierungskapitalien präsentiert, was eine breitere Sichtweise darstellt als der traditionellere kompetenzbasierte Ansatz. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden sich hinsichtlich des Humankapitals, sozialen Kapitals, kulturellen Kapitals und Identitätskapitals nicht unvorbereitet für den Arbeitsplatz fühlen. Viele Studierende empfinden jedoch, dass sie im Hinblick auf das psychologische Kapital und ihre Fähigkeit, mit den erwarteten Herausforderungen des Arbeitsplatzes wie Stress, langen Arbeitszeiten und den Anforderungen einer professionellen Umgebung umzugehen, unzureichend vorbereitet sind. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Diese Studie erweitert unser Wissen über die Vorbereitung von Studierenden auf den Arbeitsplatz und bietet Forschungsansätze, um die Entwicklung des psychologischen Kapitals bei Absolventen besser zu verstehen. Praktische Implikationen Größeres Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Vorbereitung können für Absolventen gesteigert werden, wenn die Möglichkeiten zur Entwicklung psychologischen Kapitals und die Förderung seiner Bedeutung erhöht werden. Soziale Implikationen Die Ergebnisse ermutigen zu einem ganzheitlicheren Ansatz für die Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen und sind für alle Beteiligten von Bedeutung, die sich mit den Ergebnissen von Absolventen und dem Übergang am Arbeitsplatz beschäftigen. Originalität/Wert Das Papier präsentiert die Beschäftigungsfähigkeit im Kontext der Graduierungskapitalien, was breiter ist als der traditionelle kompetenzbasierte Ansatz. Es konzentriert sich auch auf die Wahrnehmungen der Studierenden über ihr Maß an Vorbereitung für den Arbeitsplatz. Dies hat Ergebnisse ermöglicht, die die Entwicklung psychologischen Kapitals als einen zentralen Bereich hervorheben, in dem sich die Studierenden unzureichend vorbereitet fühlen.
Benati et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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