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Zusammenfassung: Diskussionen über die Räumlichkeit der Globalisierung haben sich weitgehend auf ortsbasierte Attribute konzentriert, die die Globalisierung lokal verankern, auf die Globalisierung als Konstruktion von Maßstab und auf Netzwerke als ein herausragendes Merkmal der zeitgenössischen Globalisierung. Im Gegensatz dazu wird die Position innerhalb der globalen Wirtschaft häufig als anachronistisch in einer schrumpfenden, vernetzten Welt angesehen. Eine kritische Überprüfung, wie Ort, Maßstab und Netzwerke als Metaphern für die Räumlichkeit der Globalisierung verwendet werden, legt nahe, dass Raum/Zeit immer noch von Bedeutung ist. Positionalität (Position im relationalen Raum/Zeit innerhalb der globalen Wirtschaft) wird sowohl als formend als auch als geformt von den Trajektorien der Globalisierung konzipiert und beeinflusst die Bedingungen der Möglichkeit von Orten in einer globalisierenden Welt. Das Wurmloch wird als eine Möglichkeit herangezogen, die konkreten Geographien der Positionalität und deren nicht-euklidische Beziehung zur Erdoberfläche zu beschreiben. Die Einbeziehung von Positionalität stellt die Einfachheit pro- und antiglobaler Narrative in Frage und kann verändern, wie wir über Globalisierung denken und Strategien entwickeln, um ihre Trajektorie zu verändern.
Eric Sheppard (Mo.) hat diese Frage untersucht.
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