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Der Ebola-Ausbruch in Westafrika im Jahr 2014 hat den Bedarf an einem besseren Informationsnetzwerk hervorgehoben. Hybride Informationsnetzwerke, eine Integration sowohl hierarchischer als auch formalisierter, kontrollierter und gemeinschaftsbasierter oder ad-hoc-Entwicklungsnetzwerke, könnten dazu beitragen, die Reaktionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu verbessern. Durch das Schließen der bestehenden Lücken durch die Nutzung sozialer Medien könnte die öffentliche Gesundheitsreaktion proaktiver statt reaktiv auf einen solchen globalen Ausbruch reagieren. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die aktuelle Nutzung sozialer Medien speziell während dieses Ausbruchs, indem systematisch Daten aus ProQuest Newsstand, Dow Jones Factiva, dem Programm zur Überwachung neuer Krankheiten (ProMED) sowie Google Trends gesammelt werden. Der untersuchte Zeitraum reicht vom 19. März 2014 (erste Informationsanfrage auf ProMED) bis zum 15. Oktober 2014, insgesamt 31 Wochen. Der Begriff 'Ebola' wurde bei der Suche nach Medienberichten verwendet. Das Ergebnis der Überprüfung zeigt positive Ergebnisse hinsichtlich der Nutzung sozialer Medien in effektiven Überwachungsreaktionsmechanismen - zur Verbesserung der Erkennung, Vorbereitung und Reaktion auf den Ausbruch - als Ergänzung zu traditionellen, dokumentierten, arbeitsbasierten Überwachungsansätzen.
Hossain et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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