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Dieses Papier basiert auf qualitativen Interviews mit einer Stichprobe englischer Fußballfans, um ihre Beziehung zu einem beständigen Ort für Fankultur zu erkunden, der Kneipe. Dabei wird die Bedeutung von Strukturierungsprozessen diskutiert, um die transzendente Natur dieser Beziehung über Zeit und Raum zu erklären. Die Ergebnisse ergänzen bestehende ethnographische Beobachtungen und veranschaulichen, dass eine progressive und facettenreiche Beziehung zwischen der Institution (der Kneipe) und ihren Kunden (Fußballfans) besteht, basierend auf historischen Bezügen zur Fankultur, emotionalen Verbindungen zur Kneipe als Fußballraum, damit verbundener Geselligkeit und der Wahrnehmung kultureller Stabilität.
Kevin Dixon (Mo,) untersuchte diese Frage.