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ZUSAMMENFASSUNG Wir präsentieren eine bayesianische Analyse der vollständigen Spektralanpassung von 75 massiven (M_* 10^10. 3 \, M_) UVJ-ausgewählten Galaxien bei Rotverschiebungen von 1. 0 z 1. 3, kombiniert mit extrem tiefen restrahmen-ultravioletten Spektroskopie von VANDELS und Multiwellenlängen-Photometrie. Durch die Verwendung eines anspruchsvollen Modells von physikalischen und systematischen Unsicherheiten, das innerhalb des Bagpipes-Codes entwickelt wurde, legen wir strenge Einschränkungen an die Sternentstehungsgeschichten (SFHs) einzelner Objekte. Zuerst schränken wir die Beziehung zwischen stellare Masse und stellarer Altersverteilung ein und finden einen steilen Trend hin zu früherem durchschnittlichen Entstehungszeitpunkt mit zunehmender stellarer Masse (Downsizing) von 1. 48^+0. 34-₀. ₃₉ Gyr pro Jahrzehnt in der Masse, obwohl dies Anzeichen einer Abflachung bei M_* 10^11 \, M_ zeigt. Wir zeigen, dass dies mit anderen spektroskopischen Studien von 0 z 2 konsistent ist. Diese Beziehung legt starke Einschränkungen an den AGN-Feedback-Modellen fest, die in kosmologischen Simulationen verwendet werden. Wir zeigen, dass, obwohl die von Simba und Illustristng vorhergesagten Beziehungen gut mit Beobachtungen bei z = 0. 1 übereinstimmen, sie bei z = 1 zu flach sind und eine Entwicklung von ≲0. 5 Gyr pro Jahrzehnt in der Masse vorhersagen. Zweitens betrachten wir die Verbindungen zwischen grünen Tälern, post-Starburst und ruhenden Galaxien, indem wir unsere abgeleiteten SFH-Formen und die Verteilungen der physikalischen Eigenschaften von Galaxien im UVJ-Diagramm verwenden. Die Mehrheit unserer niedrigsten Massengalaxien (M_* 10^10. 5 \, M_) ist mit der Bildung in den letzten (z 2) intensiven Starburst-Ereignissen konsistent, mit Zeiträumen von ≲500 Myr. Eine zweite Klasse von Objekten erlebt verlängerte Sternentstehungszeiträume, bevor sie schnell abklingen, und durchläuft sowohl grüne Täler als auch post-Starburst-Phasen. Die massivsten Galaxien in unserer Stichprobe sind extreme Systeme: bereits alt bei z = 1, bildeten sie sich bei z ∼ 5 und wurden bis z = 3 gequellt. Wir finden jedoch Hinweise auf ihre fortgesetzte Evolution durch sowohl AGN- als auch verjüngte Sternentätigkeiten.
Carnall et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.