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Dieses Papier behandelt das Problem der Veröffentlichung von "Transaktionsdaten" für Forschungszwecke. Jede Transaktion ist eine willkürliche Menge von Elementen, die aus einem großen Universum ausgewählt werden. Detaillierte Transaktionsdaten bieten ein elektronisches Abbild des Lebens eines Menschen. Dies hat zwei Implikationen. Erstens sind Transaktionsdaten hervorragende Kandidaten für die Forschung im Bereich Data Mining. Zweitens würde die Verwendung von Transaktionsdaten ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Einzelnen aufwerfen. Daher müssen Transaktionsdaten, bevor sie für Data Mining freigegeben werden, anonymisiert werden, damit die Datenbetroffenen nicht wieder identifiziert werden können. Die Herausforderung besteht darin, dass Transaktionsdaten keine Struktur aufweisen und extrem hochdimensional sein können. Traditionelle Anonymisierungsmethoden verlieren bei solchen Daten zu viele Informationen. Bis heute wurde kein zufriedenstellendes Konzept und keine Lösung zur Anonymisierung von Transaktionsdaten vorgeschlagen. Dieses Papier schlägt einen Ansatz zur Lösung dieses Problems vor.
Xu et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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