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Zusammenfassung Dieser Artikel präsentiert eine Theorie und überprüft die Literatur, die sich mit der Beziehung zwischen bewegungsbedingten Veränderungen der Aktivierung (EIA) und der Leistung bei verschiedenen motorischen und kognitiven Aufgaben beschäftigt. Theoretisch nimmt die Beziehung die Form eines umgekehrten U an, wobei die Leistung bei einem bestimmten mittleren Niveau von EIA optimal ist. Allerdings haben nicht alle Aufgaben dasselbe optimale Niveau von EIA. Aufgaben, die ein hohes Maß an Hemmung erfordern (z. B. Gleichgewicht), werden bei sehr niedrigen EIA-Werten am besten ausgeführt, während Aufgaben, die eine Disinhibition erfordern (z. B. Armgeschwindigkeit), bei sehr hohen EIA-Werten am besten ausgeführt werden. Für Aufgaben an beiden Enden des Hemmungs-Kontinuums scheint die Beziehung zwischen EIA und Leistung linear zu sein. Bei intellektuellen Aufgaben ist die Intensität der begleitenden Bewegung negativ und monoton mit der Leistung verbunden. Vorherige Bewegung scheint kurvilinear mit der intellektuellen Leistung verbunden zu sein, wobei die optimale Leistung nach leichter Bewegung auftritt, die die Herzfrequenz auf etwa 90-120 bpm anhebt.
Bernard Gutin (Mon,) untersuchte diese Frage.
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