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Bis heute wurde weltweit vergleichsweise wenig empirische Forschung zur Generation Z betrieben, und die bestehenden Studien, obwohl informativ, sind zu unterschiedlichen, oft lose verbundenen, Schlussfolgerungen gelangt. Da die Generation Z sich im Prozess befindet, in die berufliche Arbeitswelt einzutreten, ist es für Entscheidungsträger wichtig, die Werteunterschiede und kulturelle Orientierung dieser Generation zu verstehen, um intergenerationale Konflikte zu mildern und eine produktive Belegschaft in der Zukunft zu gewährleisten. China ist unterdessen eine aufstrebende Supermacht, und seine Generation Z wird einen signifikanten globalen Einfluss haben. Mit dem sich verändernden Generationenmix am Arbeitsplatz, um diese neue Generation zu integrieren, bietet dieses Papier eine Kritik an der aktuellen empirischen Forschung zu diesem Thema im interkulturellen Kontext und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsrichtungen im Zusammenhang mit dem Generationswechsel in China und anderen nicht-westlichen Kontexten. Nur durch ein besseres Verständnis der Generation Z können Organisationen Strategien und Richtlinien entwickeln, die eine produktive, rentable und kollaborative Umgebung in der Zukunft gewährleisten, die die Bedürfnisse und Perspektiven dieser neuesten Generation besser berücksichtigt.
Fei Tang (Di.) untersuchte diese Frage.