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ZWECK DER ÜBERSICHT: Der Beitrag qualitativer Methoden zur evidenzbasierten Medizin wächst, da qualitative Studien zunehmend genutzt werden, um die Patientenerfahrung und unsichere organisatorische Kulturen zu untersuchen. Die vorliegende Übersicht betrachtet qualitative Forschungen, die kürzlich zu Teamarbeit und Organisationskultur auf der Intensivstation sowie in anderen akuten Bereichen durchgeführt wurden. AKTUELLE ERGEBNISSE: Qualitative Studien haben die Bedeutung interpersoneller und sozialer Aspekte der Gesundheitsversorgung bei der Bewältigung und Reaktion auf die Bedürfnisse der Patienten hervorgehoben. Klare/konsistente Kommunikation, Mitgefühl und Vertrauen bilden die Grundlage für erfolgreiche Interaktionen zwischen Patienten und Ärzten, wobei verbesserte Patientenerfahrungen mit Patientensicherheit und klinischer Wirksamkeit in einem breiten Spektrum von Maßnahmen und Ergebnissen verbunden sind. In multidisziplinären Teams erleichtert gute Kommunikation ein gemeinsames Verständnis, die Entscheidungsfindung und koordinierte Maßnahmen, wodurch das Risiko für die Patienten verringert wird. ZUSAMMENFASSUNG: Qualitative Methoden heben die komplexe Natur des Risikomanagements in Krankenhausstationen hervor, das stark kontextualisiert ist durch die Anforderungen und verfügbaren Ressourcen und von vielschichtigen sozialen Kontexten beeinflusst wird. Neben der Ergänzung quantitativer Forschung ermöglichen qualitative Untersuchungen die Erforschung von Fragen zum sozialen Verhalten, die über den Umfang quantitativer Bewertungen hinausgehen. Um eine verbesserte patientenzentrierte Versorgung zu entwickeln, sollten Gesundheitsfachleute daher in Erwägung ziehen, qualitative Verfahren in ihre bestehenden Bewertungen zur Zufriedenheit von Patienten und Personal zu integrieren.
Heasman et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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