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Es wurde häufig vorgeschlagen, dass ein hoher Grad an sozialer Heterogenität mit einer hohen Kriminalitätsrate einhergeht. Dieses Papier untersucht diese Hypothese, indem es einen expliziten statistischen Test der Beziehung zwischen der Mordrate einer Gesellschaft und verschiedenen Maßstäben der ethnischen, sprachlichen, religiösen und wirtschaftlichen Heterogenität der Bevölkerung dieser Gesellschaft anstellt, wobei Nationalstaaten als Beobachtungseinheiten verwendet werden. Die Ergebnisse unterstützen die Theorie, dass die Interaktion innerhalb einer Gesellschaft heterogener kultureller Gruppen tendenziell die Mordrate erhöht. Die empirische Analyse kontrolliert den Einfluss der Altersstruktur der Bevölkerung, des Pro-Kopf-BIP, der Urbanisierung und der Bevölkerungsdichte auf die Mordraten; die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die ersten beiden dieser Faktoren ebenfalls wichtig sind, um Variationen der Mordraten zu erklären.
Hansmann et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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