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Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) bleiben die Hauptursache für Morbidität und Mortalität in der industrialisierten Welt. Aktuelle Ansätze zur Bewältigung der CVD-Epidemie basieren auf leistungsstarken Ingenieurmodellen und fortschrittlichen medizinischen Techniken. Innovative Forschung hat eine Reihe von Risikofaktoren für Bluthochdruck und CVD identifiziert. Unser Verständnis dieser Erkrankungen und unsere Fähigkeit, die Epidemie zu bewältigen, sind jedoch begrenzt. Ein soziales epidemiologisches Paradigma deutet darauf hin, dass essentielle Hypertonie und CVD Krankheiten der industrialisierten Gesellschaft mit eher jüngeren historischen Ursprüngen sind. Um die CVD-Epidemie besser zu verstehen und zu bewältigen, müssen aktuelle Modelle ein bisher relativ vernachlässigtes Gebiet des sozialen Lebens am Arbeitsplatz einbeziehen.
Landsbergis et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.