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Zusammenfassung Dieser Artikel plädiert für einen thematischen und periodisierenden Wandel im Ansatz zur Geschichte der Dekolonisierung Kongos. Er zeigt, wie Debatten über das kulturelle Erbe und Forderungen nach kultureller Restitution wichtige Aspekte kongolesischer Interpretationen der Dekolonisierung wurden und argumentiert, dass sie eine wichtige Rolle in der nationalen und internationalen Politik spielten, die zentral für den Aufbau der kulturellen Souveränität des postkolonialen Zaire-Staates war.
Sarah Van Beurden (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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