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Diese Studie untersucht, wie das Eigentum von CEOs die Motivation von Unternehmen beeinflusst, Bargeld zu halten. Wir dokumentieren eine monotone und positive Beziehung zwischen CEO-Eigentum und Bargeldbeständen. Der Effekt ist ausgeprägter bei Unternehmen mit höherem unternehmensspezifischem Risiko und größeren externen Finanzierungskosten, was darauf hindeutet, dass CEO-Eigentum Unternehmen ermutigt, mehr Bargeld als Vorsorgesparen zu halten. Wir finden jedoch keine Hinweise darauf, dass CEO-Eigentum zu Bargeldhortung in Unternehmen mit schwacher Corporate Governance führt. Darüber hinaus zeigen wir, dass Unternehmen mit hohem CEO-Eigentum und überschüssigen Bargeldbeständen höhere Investitionen in Kapital und F&E-Ausgaben haben, aber keine höheren Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe. Nichtsdestotrotz steigt der wahrgenommene Wert von Bargeld für die Aktionäre mit dem CEO-Eigentum, was darauf hinweist, dass Aktionäre einem hohen Bargeldbestand, der mit CEO-Eigentum verbunden ist, im Kontext wachsender Investitionsperspektiven einen positiven Wert beimessen. Insgesamt unterstützen unsere Ergebnisse die Auffassung, dass das Unternehmenseigentum die Interessen von CEOs und Aktionären in Einklang bringt, anstatt Manager zu ermutigen, private Vorteile durch Bargeldhortung zu erlangen.
Sun et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.
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