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Bergwerke sind natürliche Reservoirs verschiedener Mineralien, Metalle und Metalloide. Mehrere Schwermetalle (HMs), wie Pb, Cd, Cr, Cu und Ni, sind bedeutende anthropogene Schadstoffe, die schwere Umweltverschmutzung verursachen. Die Anreicherung dieser toxischen HMs in Böden hat zahlreiche Bedenken hinsichtlich des Pflanzenwachstums, der Lebensmittelsicherheit und des Marketings aufgeworfen. Physiologische und biochemische Prozesse in Pflanzen werden durch HMs stark beeinträchtigt, was die normalen Stoffwechselaktivitäten stört und die Biomasseproduktion verringert. Phytoremediation spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der HM-Kontamination, indem sie eine umweltfreundliche, kosteneffiziente und ganzheitliche Lösung anbietet. Ähnlich spielen arbuskuläre Mycorrhiza-Pilze (AMF) eine bedeutende Rolle, indem sie eine symbiotische Beziehung mit Pflanzenwurzeln eingehen. In dieser Assoziation liefern Pflanzen Wurzelausscheidungen, während AMF das Pflanzenwachstum unter Schwermetallstress fördern, indem sie essentielle Nährstoffe, Mineralien und Wasser bereitstellen. Diese Pilze verbessern auch den Nährstoffstatus, die Bodenqualität und die Stabilität des Ökosystems. Die vorliegende Übersicht und Meta-Analyse umfasst eine Untersuchung der globalen Verteilung toxischer HMs in bergbaubetroffenen Gebieten. Darüber hinaus hebt die Studie die Rolle verschiedener Pflanzenarten und Mikroben, insbesondere AMF, bei der Minderung von HM-Stress und dessen Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum und die Ernährung hervor. Die Meta-Analyse bewertet zudem die Wirksamkeit von AMF als Sanierungsstrategie für mit HMs belastete Bergböden.
Banerjee et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.