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ZIEL: Diese Studie untersucht den Prozess des Alterns in der gewohnten Umgebung in unterstützten Wohnanlagen (ALFs) und strebt an, ein tiefes Verständnis der Faktoren zu gewinnen, die dieses Phänomen in verschiedenen ALF-Kontexten beeinflussen. METHODEN: Qualitative Methoden wurden verwendet, um fünf ALFs über einen Zeitraum von 1 Jahr zu untersuchen. Zu den Datensammlungsmethoden gehörten die Teilnahmebeobachtung; informelle und ausführliche Interviews mit Anbietern, Bewohnern und den Familien der Bewohner; sowie die Überprüfung von Bewohner- und Einrichtungsunterlagen. Die Analyse wurde mit dem Ansatz der Grounded Theory durchgeführt. ERGEBNISSE: Die Fähigkeit der Bewohner, in assisted living zu verbleiben, war hauptsächlich eine Funktion des „Fits“ zwischen der Kapazität sowohl der Bewohner als auch der Einrichtungen, den Rückgang zu bewältigen. Mehrere Gemeinschafts-, Einrichtungs- und Bewohnerfaktoren beeinflussten die Fähigkeit zur Bewältigung des Rückgangs, und der Bewohner-Einrichtungs-Fit war sowohl ein Ergebnis als auch ein Einfluss auf den Prozess der Rückgangsmanagements. Das Risiko von Bewohnern und Einrichtungen war ebenfalls ein intervenierender Faktor und eine Folge des Rückgangsmanagements. DISKUSSION: Die Ergebnisse verdeutlichen die Komplexität des Alterns in der gewohnten Umgebung in ALFs und die Notwendigkeit eines koordinierten Anstrengung von Einrichtungen, Bewohnern und Familien im Management des Rückgangs der Bewohner. Weiterhin wird die Notwendigkeit hervorgehoben, dass Bewohner gut informiert sind über sowohl ihre eigenen Bedürfnisse als auch die Kapazität einer Einrichtung, diese zu erfüllen.
Ball et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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