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Dieser Artikel schlägt ein auf gewichteten Summen basierendes Verfahren zur Fusion von Multi-Exposure-Bildern vor, das aus zwei Hauptschritten besteht: Zunächst werden drei Bildmerkmale, die aus lokalem Kontrast, Helligkeit und Farbähnlichkeit bestehen, gemessen, um die Gewichtskarten, die durch rekursive Filterung verfeinert werden, zu schätzen. Danach wird das fusionierte Bild durch gewichtete Summierung der Quellbilder erstellt. Der Hauptvorteil des vorgeschlagenen Verfahrens liegt in einem Schritt zur Verfeinerung der Gewichtskarten auf der Basis eines rekursiven Filters, der in der Lage ist, genaue Gewichtskarten für die Bildfusion zu erhalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine neuartige Methode zur Bewegungserkennung auf der Basis von Histogramm-Gleichstellung und Medianfiltern vorgeschlagen wird, um Multi-Exposure-Bilder in dynamischen Szenen, die bewegte Objekte enthalten, zu fusionieren. Darüber hinaus ist das vorgeschlagene Verfahren ziemlich schnell und kann somit direkt für die meisten Consumer-Kameras verwendet werden. Experimentelle Ergebnisse zeigen die Überlegenheit des vorgeschlagenen Verfahrens sowohl in der subjektiven als auch in der objektiven Bewertung.
Li et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.