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In dieser Studie argumentieren wir, dass die Vertragsgestaltung eine hervorstechende Strategie ist, um vertragliche Erwartungen unter Partnern der Lieferkette zu setzen, um Risiken zu managen. Wir stützen uns auf die Ressourcendependenztheorie und die Transaktionskostenökonomik, um vorzuschlagen, dass die Variabilität der Risikomanagementstrategien von der Komplexität des beschafften Produkts oder der Dienstleistung sowie dem Ausmaß ihrer missionarischen Kritikalität abhängt. In dieser vorläufigen Studie öffentlicher Lieferketten finden wir Beweise basierend auf einer Analyse von über 240.000 Käufer-Lieferanten-Verträgen, dass, wenn sowohl die missionarische Kritikalität als auch die Dienstleistungskomplexität niedrig sind, Lieferanten dazu neigen, den Großteil des Störungsrisikos zu übernehmen, indem sie feste Preisverträge abschließen. Wenn die missionarische Kritikalität hoch ist, stellen wir fest, dass die Bundesregierung eher bereit ist, Risiken mit den Lieferanten zu teilen, indem sie Anreizverträge nutzt. Die Beweise deuten darauf hin, dass Kostenrückerstattungs- und Anreizverträge bevorzugt werden, wenn die Dienstleistungskomplexität hoch ist.
Eckerd et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.