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Die Rückkehr zur Arbeit (RTW) nach einem Schlaganfall wird oft als kritischer Marker für die Genesung wahrgenommen und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden und zur Lebenszufriedenheit der Überlebenden bei. Quantitative Studien haben widersprüchliche Ergebnisse hinsichtlich der Identifizierung spezifischer Prädiktoren für eine erfolgreiche RTW erzielt, und qualitative Studien sind sehr begrenzt. Die aktuelle Studie führte eingehende Interviews mit 12 Schlaganfallüberlebenden durch, die nach Berufstyp und Umfang der RTW ausgewählt wurden. In einer Analyse der Interviewtranskripte wurden sieben Themen identifiziert: finanzielle Aspekte, Beeinträchtigungen als Barrieren, zwischenmenschliche Unterstützung, Therapie zur Unterstützung der RTW, organisatorische Einflüsse, arbeits- bzw. berufsspezifische Themen und psychologische Probleme. Diese Themen bestätigen und erweitern bestehende qualitative Daten, die sich auf die Wahrnehmungen der Überlebenden hinsichtlich ihres Arbeitspotenzials und ihrer Bemühungen konzentrieren, indem sie die Notwendigkeit betonen, über die Überlebenden und ihre Arbeit hinauszuschauen, um andere Menschen und Organisationen einzubeziehen, die den RTW-Prozess erleichtern können. Die Auswirkungen auf Interventionen auf individueller, arbeits- und gemeinschaftlicher Ebene werden diskutiert.
Hartke et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.