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Seit den letzten 20 Jahren nimmt die Nutzung des Internets im Alltag zu und wird zunehmend zum Trend. Mit der zunehmenden Nutzung des Internets steigt auch die Nutzung von Webanwendungen. Offensichtlich haben die meisten der bis heute existierenden Webanwendungen einige Schwachstellen, die von unberechtigten Personen ausgenutzt werden könnten. Zu den bekannten Schwachstellen von Webanwendungen gehören SQL-Injection, Cross-Site Scripting (XSS) und Cross-Site Request Forgery (CSRF). Durch das Ausnutzen dieser Schwachstellen in Webanwendungen kann ein Angreifer Informationen über den Benutzer gewinnen und den Ruf der betreffenden Organisation gefährden. In der Regel erkennen die Entwickler von Webanwendungen nicht, dass ihre Anwendungen Schwachstellen aufweisen. Sie werden nur dann auf diese aufmerksam, wenn es zu einem Angriff oder einer Manipulation ihres Codes durch jemand anderen kommt. Dies ist normal, da in einer Webanwendung Tausende von Codezeilen vorhanden sind; daher ist es nicht einfach zu erkennen, ob es Schwachstellen gibt. Heutzutage sind Hacking-Tools und Hacking-Tutorials einfacher zugänglich, wodurch viele neue Hacker entstehen. Obwohl SQL-Injection sehr leicht zu schützen ist, sind immer noch große Zahlen von Systemen im Internet anfällig für diese Art von Angriff, da es subtile Bedingungen gibt, die unentdeckt bleiben können. Daher schlagen wir in diesem Papier ein Erkennungsmodell zur Erkennung und Identifizierung der Webanfälligkeit, die SQL-Injection basiert auf festgelegten und identifizierten Kriterien vor. Darüber hinaus wird das vorgeschlagene Erkennungsmodell in der Lage sein, einen Bericht über den Anfälligkeitsgrad der Webanwendung zu erstellen. Infolgedessen sollte das vorgeschlagene Erkennungsmodell die Möglichkeit von SQL-Injection-Angriffen auf die Webanwendung verringern können.
Buja et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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