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Die Literatur deutet darauf hin, dass eine optimale Anpassung an relativ uncontrollable Stressoren erfordern kann, dass man sich an die Stressoren anpasst, anstatt zu versuchen, sie zu verändern. Diese Möglichkeit wurde für Stressoren mit niedriger Kontrolle (z. B. schmerzhafte medizinische Verfahren) im Zusammenhang mit Leukämie untersucht. Die Berichte der Kinder über Bewältigungsstrategien und -ziele wurden als primäre Kontrollbewältigung (Versuche, objektive Bedingungen zu ändern), sekundäre Kontrollbewältigung (Versuche, sich an objektive Bedingungen anzupassen) oder aufgegebene Kontrolle (kein Versuch, damit umzugehen) klassifiziert. Sekundäre Kontrollbewältigung war positiv assoziiert mit (a) allgemeiner Verhaltensanpassung, bewertet durch die Child Behavior Checklist und (b) krankheitsspezifischer Anpassung, bewertet durch die eigenen Belastungsbewertungen der Kinder und durch Verhaltensbeobachtungen während schmerzhafter Verfahren. Alle signifikanten Gruppendifferenzen zeigten eine bessere Anpassung bei Kindern mit sekundärer Kontrolle als bei den primären oder aufgegebenen Gruppen.
Weisz et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.