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In den letzten Jahren ist die hochfrequente Gehirnaktivität im Gammafrequenzband (30-80 Hz) und darüber hinaus in den Fokus einer wachsenden Anzahl von Studien in der MEG/EEG-Forschung gerückt. Leider überschneidet sich die hochfrequente neuronale Aktivität vollständig mit dem spektralen Bandbreite der Muskelaktivität (~20-300 Hz). Es wird zunehmend erkannt, dass Artefakte der Muskelaktivität eine Reihe von nicht-invasiven Berichten über hochfrequente Aktivität kontaminieren können. In dieser Übersichtsarbeit werden die spektralen, räumlichen und zeitlichen Eigenschaften von Muskelartefakten mit denen verglichen, die (bislang) für hochfrequente neuronale Aktivität beschrieben wurden. Darüber hinaus werden mehrere Techniken, die entwickelt werden, um Muskelartefakte in MEG/EEG zu unterdrücken, überprüft. Es werden Vorschläge für die Sammlung, Analyse und Präsentation experimenteller Daten gemacht, mit dem Ziel, die Anzahl der Veröffentlichungen in der Zukunft, die Muskelartefakte enthalten könnten, zu reduzieren.
Suresh Muthukumaraswamy (Tue,) hat diese Frage untersucht.
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