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ZIEL: Die Perspektiven japanischer älterer Menschen zu Patientenverfügungen (AD) und Faktoren zu untersuchen, die mit positiven Einstellungen zu AD in Verbindung stehen. METHODEN: Die Daten wurden durch einen strukturierten Fragebogen von 313 von 565 älteren Mitgliedern von Seniorenförderzentren in zwei Städten in Japan erhoben. Die Umfrageelemente bezogen sich auf demografische Merkmale, Präferenzen für die Palliativversorgung und persönliche Werte, einschließlich Autonomie, Familienfunktion und religiöse Frömmigkeit. ERGEBNISSE: Von den 313 älteren Menschen, die die Fragebögen ausfüllten, hatten 72,9 % positive Präferenzen für die Erstellung von Patientenverfügungen. Bezüglich der dauerhaften Vollmacht für Gesundheitsversorgung stimmten 62,2 % dem zu. Die Unterstützer von AD hatten wahrscheinlich Diskussionen über Palliativversorgung mit Familienmitgliedern oder Ärzten, Erfahrungen mit einem Familienmitglied, das wegen einer terminalen Erkrankung oder Verletzung hospitalisiert war, Präferenzen für selbstbestimmte lebenserhaltende Behandlungen und persönliche Werte wie religiöse Frömmigkeit. Der Zusammenhang zwischen positiven Präferenzen hinsichtlich der dauerhaften Vollmacht für Gesundheitsversorgung und Geschlecht, Familienstand und Wohnverhältnissen war signifikant. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die meisten japanischen älteren Erwachsenen in dieser Studie befürworteten AD, und die Familienstruktur war wichtig für die Akzeptanz der Ernennung eines Stellvertreters. Diskussionen über die Palliativversorgung am Lebensende und die Achtung der Präferenzen für lebenserhaltende Behandlungen sind wichtige Entscheidungen über das Lebensende.
Miho Matsui (Mi,) untersuchte diese Frage.