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ZIEL: Die Beziehungen zwischen maximaler isometrischer Stärke, vertikalem Sprung (VJ), Sprintgeschwindigkeit und Wende-Geschwindigkeit (CoDS) bei netballspielenden Akademiespielern zu untersuchen und festzustellen, ob Spieler mit hoher Leistung im isometrischen Stärkentest eine überlegene Leistung in VJ, Sprintgeschwindigkeit und CoDS-Messungen zeigen würden. METHODE: Sechsundzwanzig junge weibliche Netballspielerinnen (Alter 16,1 ± 1,2 Jahre, Größe 173,9 ± 5,7 cm, Körpermasse 66,0 ± 7,2 kg) aus einer regionalen Netballakademie führten isometrisches Midthigh-Pull (IMTP), Squat Jumps (SJs), Counter-Movement-Jumps (CMJs), 10-m-Sprints und CoDS (505) durch. ERGEBNISSE: Die IMTP-Messungen zeigten moderate bis starke Korrelationen mit Sprint- und CoDS-Leistungen (r = -.41 bis -.66). Die VJs, die SJs und CMJs umfassten, zeigten starke Korrelationen mit 10-m-Sprintzeiten (r = -.60 bis -.65; P < .01) und CoDS (r = -.60 bis -.71; P = .01). Stärkere Spieler zeigten signifikant schnellere Sprint- (ES = 1.1-1.2) und CoDS-Zeiten (ES = 1.2-1.7) sowie eine größere VJ-Höhe (ES = 0.9-1.0) als schwächere Spieler. FAZIT: Die Ergebnisse dieser Studie verdeutlichen die Bedeutung der Entwicklung hoher unterkörperlicher Stärke, um die VJ-, Sprint- und CoDS-Leistungen bei jugendlichen Netballspielern zu verbessern, wobei stärkere Athleten überlegene VJ-, Sprint- und CoDS-Leistungen zeigen.
Thomas et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.