Zusammenfassung Wir schlagen einen neuartigen Rahmen und ein Messmodell vor, das posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) im Kontext des Gehirngesundheitskapitals betrachtet, indem Fortschritte in intelligenten Geräten (Wearables, Telefone) und KI genutzt werden, um die multimodalen physiologischen, verhaltensbezogenen und kognitiven Merkmale von PTSD besser zu erfassen. Patienten würden komplexe Informationen auf bedeutungsvolle Weise erhalten, die eine einzigartige Gelegenheit bieten könnten, persönliche Veränderungsmechanismen zu identifizieren und eine selbstbestimmte, von Patienten geführte Entscheidungsfindung zu unterstützen.
McGlanaghy et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.