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Die Verkehrslenkung durch Kleinzellen wird als vielversprechender Ansatz zur Bewältigung des enormen Verkehrswachstums in zukünftigen heterogenen Mobilfunknetzen (HCNs) angesehen. Der dichte Einsatz von Kleinzellen hat jedoch zu wachsender Besorgnis über den übermäßigen kohlenstoffbasierten Energieverbrauch im Netz in HCNs geführt. In diesem Artikel geben wir zunächst einen Überblick über die umweltfreundliche Verkehrslenkung in zukünftigen HCNs, die die neuesten fortschrittlichen Energietechnologien wie Energiegewinnung (EH), lokale Energieteilung (ES), ermöglicht durch das intelligente Netz, und drahtlose Energieübertragung (WPT) nutzt. Anschließend erörtern wir die Herausforderungen im Ressourcenmanagement, wenn EH, ES und WPT zur Unterstützung der Verkehrslenkung eingesetzt werden, und bieten mögliche Lösungen an, insbesondere durch die Nutzung der aufkommenden Dual Connectivity (DC) in den aktuellen 3GPP-Spezifikationen. Darüber hinaus präsentieren wir eine Fallstudie zur optimalen DC-unterstützten Verkehrslenkung durch Kleinzellen, die durch EH betrieben werden, mit dem Ziel, den gesamten On-Grid-Stromverbrauch aller Kleinzellen und Makrozellen zu minimieren. Die Fallstudie bestätigt den Nutzen der Nutzung der DC-Funktion für die Verkehrsprogrammierung und der gewonnenen Energie zur Reduzierung des gesamten On-Grid-Stromverbrauchs. Abschließend teilen wir unsere Sicht auf einige Forschungsrichtungen in der umweltfreundlichen Verkehrslenkung in HCNs.
Wu et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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