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Moderne verteilte Informationssysteme kommen mit Trennung und begrenzter Bandbreite zurecht, indem sie Caches verwenden. In kommunikationsbeschränkten Situationen sind traditionelle nachfragegesteuerte Ansätze unzureichend. Stattdessen müssen Caches vorgeladen werden, um das Fehlen von Konnektivität oder die Knappheit der Bandbreite zu mildern. Wir schlagen vor, anwendungsbezogenes Wissen, das als Profile ausgedrückt wird, zur Verwaltung des Inhalts von Caches zu nutzen. Wir schlagen eine einfache, aber umfassende Profilsprache vor, die eine hochrangige Ausdrucksweise der Datenbedürfnisse eines Benutzers ermöglicht, um wünschenswerte Inhalte eines Caches auszudrücken. Wir betrachten Techniken zum Vorababrufen eines Caches auf der Grundlage von Profilen, die in unserem Rahmenwerk ausgedrückt sind, sowohl für grundlegendes als auch für präemptives Vorabladen, wobei Letzteres auf den Fall verweist, in dem das Bereitstellen eines Caches jederzeit ohne vorherige Warnung unterbrochen werden kann. Wir untersuchen die Effektivität von drei Profilverarbeitungstechniken und zeigen, dass die reiche Ausdruckskraft unserer Profilsprache nicht verhindert, dass ein recht einfacher gieriger Algorithmus eine effektive Verarbeitungstechnik ist. Wir zeigen auch, dass für einen großen gemeinsam genutzten Cache die Profile mehrerer Clients zu einem einzigen Superprofil kombiniert werden können, das alle repräsentiert, dass jedoch bei einer erheblich großen Anzahl von Clients mit Profilen ein randomisierter Ansatz skalierbarer ist als ein gieriger Ansatz. Wir glauben, dass Profile, wie beschrieben, eine befähigende Technologie darstellen, die einen reichen neuen Forschungsbereich jenseits des Cache-Managements in das Netzwerkdatenmanagement im Allgemeinen auslösen könnte.
Cherniack et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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