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Zwei Gruppen von sprachstörungsbetroffenen Kindern wurden hinsichtlich der Leseleistungen untersucht, die am Ende des ersten Schuljahres erreicht wurden. Die erste Gruppe bestand aus Kindern mit Sprachverzögerung hauptsächlich auf phonologischer Ebene, die zweite Gruppe bestand aus Kindern mit Verzögerungen auch auf semantisch-syntaktischer Ebene. Die Ergebnisse bestätigten die starke Assoziation zwischen Lesebehinderung und Sprachstörungen und wiesen signifikante Unterschiede zwischen den beiden Gruppen auf: Der Leseerfolg schien hauptsächlich mit semantischen und syntaktischen Kompetenzen verbunden zu sein.
Levi et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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