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Selbstfürsorge ist etwas, von dem Pflegekräfte wissen, dass sie es tun sollten, aber tun sie es auch? Während der Teilnahme an nationalen Schulungen des End-of-Life Nursing Education Consortium für Trainer haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an einer 1-stündigen Selbstfürsorge-Sitzung teilzunehmen, persönliche Geschichten darüber auszutauschen, wie sie und ihre Organisationen an dieser Pflege teilnehmen, Hindernisse bei der eigenen Selbstfürsorge einzuräumen und über die Bedeutung und Herausforderungen des Ausgleichs im Leben zu sprechen. Während eines Zeitraums von 13 Monaten beantworteten 605 Pflegekräfte, die an einem der neun nationalen End-of-Life Nursing Education Consortium-Kurse teilgenommen hatten, eine Umfrage zur Selbstfürsorge, die von den Forschern und Dozenten des End-of-Life Nursing Education Consortium entwickelt wurde. Die Pflegekräfte, die die Umfrage freiwillig ausfüllten, waren zwischen 22 und 78 Jahren alt und hatten zwischen 0 und 58 Jahren Berufserfahrung. Die Befragten arbeiteten in allen Arten von Gesundheitseinrichtungen, von Hospizen bis hin zu Krankenhäusern, Fachpflegeeinrichtungen, Pflegeschulen sowie in der Intensivpflege, Pädiatrie, Geriatrie, Onkologie, Hospiz-, Palliativpflege- und medizinisch/chirurgischen Einrichtungen. Der Zweck dieses Artikels war es, die Beschreibungen der Selbstfürsorge unter von End-of-Life Nursing Education Consortium ausgebildeten Pflegekräften zu teilen. Es ist wichtig, dass Pflegekräfte in der Palliativmedizin Selbstfürsorge praktizieren, damit sie im Gegenzug hervorragende Pflege für andere leisten können.
Malloy et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.