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Seit das Problemlösen zu einem der Schwerpunkte der Mathematikbildung wurde, wurden zahlreiche Studien durchgeführt, um den Unterricht zu verbessern, die höheren Fähigkeiten der Schüler zu entwickeln und deren Lernen zu bewerten. Während diese Studien normalerweise spezifische Aspekte des Problemlösens untersuchen, sind weitere Forschungen erforderlich, um zu verstehen, wie man das Problemlösen aus einer umfassenderen Perspektive angehen kann, insbesondere im Curriculum. Wir stellen daher zwei Fragen: Welche Merkmale sollte das Problemlösen in jeder Phase des Prozesses der Curricul enactment haben, um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten? Welche Rolle sollte das Problemlösen aus einer globalen Curriculum-Perspektive haben? Um diese Fragen zu beantworten, führen wir eine Literaturübersicht durch, um die Rollen und Merkmale des Problemlösens zu identifizieren, die eine erfolgreiche Umsetzung erleichtern. Basierend auf der qualitativen Analyse der Daten organisieren wir die Ergebnisse in folgende Kategorien: Bedingungen des Bildungssystems, Curriculumstruktur, Merkmale des geplanten Curriculums und der Unterrichtsgestaltung, Arten von Problemen im beabsichtigten Curriculum und den Unterrichtsmaterialien, Merkmale der umgesetzten Aufgaben, Klassenmanagement, Evaluierung, schülerbezogene Überlegungen und die Rolle der Lehrer während des Problemlösens. Wir identifizieren auch fünf Prinzipien zur Implementierung des Problemlösens im Mathematikunterricht: Verständnis, Argumentation, Autonomie, Zusammenarbeit und affektive Faktoren.
Olivares et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.