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Evidenzbasiertes Management (EBM) bedeutet, dass Managemententscheidungen und organisatorische Praktiken auf der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz beruhen. In diesem Aufsatz beschreiben wir die Kernmerkmale von Bildungsprozessen, die EBM fördern. Dazu gehört das Beherrschen von Verhaltensprinzipien, wo die Wissenschaft klar ist, und die Entwicklung von prozeduralem Wissen, das auf Praxis, Feedback und Reflexion basiert. Wir identifizieren auch Schlüsselfaktoren in der Organisationsforschung, Bildung und Managementpraxis, die die Nutzung von EBM hemmen, und Wege, wie diese überwunden werden können. —„eine Ödland der Berufsausbildung, die in eine wissenschaftlich fundierte Professionalität umgewandelt werden musste“ H. A. Simon (1991: 139) über die Wirtschaftsausbildung in den 1950er Jahren. —„eine Vielzahl von Druck im organisatorischen Bereich der Wirtschaftsausbildung lenkt uns schnell in Richtung Deprofessionalisierung.“ C. Q. Trank und S. L. Rynes (2003: 189) über die Wirtschaftsausbildung im 21. Jahrhundert. —„eine grundlegende Eigenschaft des Alltagslebens ist, dass Menschen vor den Beweisen glauben.“ K. E. Weick (2006; 1724) Evidenzbasiertes Management (EBM) bedeutet, dass Managemententscheidungen und organisatorische Praktiken auf der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz beruhen.
Rousseau et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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