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Untersucht wird die Erfahrung von Einsamkeit im Zusammenhang mit ausgewählten Gesundheitszuständen und ausgewählten wirtschaftlichen Bedingungen. Die Auswirkungen von Alter, Geschlecht, Familienstand, Anzahl der Söhne, Anzahl der Töchter, Anzahl männlicher Freunde und Anzahl weiblicher Freunde auf die Einsamkeit wurden ebenfalls untersucht und kontrolliert. Die Ergebnisse basieren auf einer Stichprobe aus dem Senior Citizens Nutrition and Activities Program in Hillsborough County, Florida. Eine Kovarianzanalyse zeigte, dass größere Einsamkeit bei den älteren Personen zum Ausdruck kam, die männlich waren, weniger weibliche Freunde und weniger männliche Freunde hatten. Zu den Haupteffekten gehörten schlechtere selbstbewertete Gesundheit, unzureichende selbstbewertete wirtschaftliche Bedingungen und Armut, die mit größerer Einsamkeit verbunden waren. Die Wechselwirkungen zwischen den Hauptvariablen standen in keinem Zusammenhang mit der Einsamkeit. Die Forschung wirft neues Licht auf den Einfluss des Gesundheits- und wirtschaftlichen Zustands älterer Menschen sowie auf ausgewählte demografische und zwischenmenschliche Beziehungsvariablen auf die Einsamkeit.
Mullins et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.