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Mit dem beschleunigten Wandel im 21. Jahrhundert, bedingt durch technologische Möglichkeiten, die Liberalisierung der Weltmärkte, die Nachfrage nach Innovation, Qualität und Schnelligkeit, müssen Organisationen ihre Abläufe anpassen und neu ausrichten, um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken. Die Geschwindigkeit des Wandels zwingt Organisationen zunehmend dazu, stärker nach außen zu schauen, marktorientiert und wissensgetrieben zu sein. Ein nützliches Werkzeug, das Unternehmen hilft, starke Fähigkeiten aufzubauen, einen inneren Fluss von Ideen sicherzustellen und echte Wettbewerbslücken zu etablieren, ist Benchmarking. Dieses Papier präsentiert die Ergebnisse einer globalen Umfrage, die vom Europäischen Zentrum für Total Quality Management (UK) durchgeführt wurde und darauf abzielte, die Trends und zukünftigen Richtungen des Benchmarkings sowie den Transfer bewährter Praktiken zu bewerten. Insgesamt nahmen 227 Organisationen an der Studie teil. Die teilnehmenden Organisationen kamen aus 32 verschiedenen Ländern, die alle im Benchmarking tätig waren. Die Teilnehmer repräsentierten ein breites Spektrum an Sektoren, von gemeinnützigen und staatlichen Stellen bis hin zu Umweltdienstleistungen und Autoersatzteilherstellern. Die Umfrage beleuchtete die aktuellen Trends im Benchmarking (seine Verbreitung und die erzielten Vorteile) und hob einige Fragen hervor, die seine Zukunft beeinflussen werden, insbesondere die Auswirkungen von Informationstechnologie und Globalisierung. Diese Faktoren wurden von den meisten Studienteilnehmern eher als Chance denn als Bedrohung angesehen. Das Papier bietet eine Analyse dieser Ergebnisse und gibt empfohlene bewährte Praktiken zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen durch Benchmarking in der Zukunft an.
Jarrar et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.