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Dieses Papier schlägt eine neuartige, aber äußerst kompakte Methode zur Formdarstellung vor. Ihr Hauptmerkmal ist, dass 3D-Formen in Form von Funktionen anstelle von geometrischen Primitiven dargestellt werden. Gegeben eine Menge von - typischerweise nur wenigen - spezifischen Parametern führt die Auswertung einer solchen Funktion zu einem Modell, das eine Instanz einer allgemeinen Form ist. Besonders wichtig für den Webkontext mit Clientsystemen unterschiedlichster Renderleistungsfähigkeiten ist die Unterstützung eines semantischen Detailgrads, der jedem Niedrigstufen-Polygonreduzierungsverfahren überlegen ist. Die Formbeschreibungssprache hat die Leistungsfähigkeit einer vollständigen Programmiersprache, aber eine äußerst einfache Syntax. Sie dient als ***Mascherstellung/-manipulationssprache***. Sie ist darauf ausgelegt, die Zusammensetzung komplexerer Modellierungsoperationen aus einfacheren zu erleichtern. Somit ermöglicht sie die Erstellung von hochgradigen Operatoren, die zu beliebig komplexen, parametrierten Formen ausgewertet werden. Die zugrunde liegende niederwärtige Formdarstellung ist ein Grenzflächenmodell in Kombination mit Catmull/Clark-Subdivision-Oberflächen.
Berndt et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.