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Zweck Der Zweck des Papers ist es, die Auswirkungen von Human Resource Management (HRM) Praktiken auf den Wissenstransfer innerhalb multinationaler Unternehmen empirisch zu untersuchen. Design/Methodik/Ansatz Es wird vorgeschlagen, dass die Verwendung von HR-Praktiken, die die absorptive Kapazität der Wissensempfänger beeinflussen und ein organisatorisches Lernumfeld unterstützen, positiv mit dem Grad des Wissenstransfers an die Tochtergesellschaft korreliert. Darüber hinaus wird ein höherer Grad des Wissenstransfers erwartet, wenn HRM-Praktiken als integriertes System voneinander abhängiger Praktiken angewendet werden. Hypothesen, die aus diesen Argumenten abgeleitet wurden, werden anhand von Daten von 92 Tochtergesellschaften dänischer multinationaler Unternehmen in 11 Ländern getestet. Ergebnisse Die Ergebnisse der Analyse zeigten die Existenz von zwei Gruppen von HRM-Praktiken, die den Wissenstransfer fördern. Der gleichzeitige Effekt der ersten Gruppe von HRM-Praktiken, bestehend aus „Personalbesetzung“, „Schulung“, „Förderung“, „Vergütung“ und „Bewertung“, auf den Grad des Wissenstransfers wurde als positiv und erheblich angesehen. Die Hypothese bezüglich der Auswirkungen von Unternehmenssozialisation und flexiblen Arbeitspraktiken (der zweiten Gruppe von HRM-Praktiken) wurde durch die Daten nicht unterstützt. Die Analyse zeigte auch, dass einige HRM-Praktiken einen komplementären Effekt auf den Grad des Wissenstransfers haben, wenn sie als System angewendet werden. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Während diese Studie einen Beitrag zu unserem Verständnis der Beziehung zwischen HRM-Praktiken und Wissenstransfer in multinationalen Unternehmen leistet, ist klar, dass weitere Forschung notwendig ist, um diese Verbindung weiterzuentwickeln, die bis jetzt weitgehend im Dunkeln bleibt. Originalität/Wert Leistet einen Beitrag zu unserem Verständnis der Beziehung zwischen HRM-Praktiken und Wissenstransfer in multinationalen Unternehmen.
Dana Minbaeva (Mi,) hat diese Frage untersucht.