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Die Queer-Theorie ist oft machtlos in ihrer Verträglichkeit über disziplinäre Grenzen hinweg. Ich präsentiere ein konzeptionelles Papier, das die Krankheit und die Kluft untersucht, wenn es darum geht, die Queer-Theorie in und für die Gesundheitswissenschaften zu betrachten. Dabei möchte ich einen Prozess fördern, um die Queer-Theorie für die angewandte Praxis tragfähiger zu machen - und um die Praxis in der Sozialarbeit zumindest queer zu gestalten. Das Beispiel HIV wird als herausragender Diskurs und gesundheitliche Ungleichheit dekonstruiert. Am Ende wird argumentiert, dass die Queer-Theorie ein essentielles Mittel im Arsenal der helfenden Berufe sein könnte.
Tyler M. Argüello (Sat,) hat diese Frage untersucht.