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Zusammenfassung Zahlreiche Arten von Metallionen verursachen eine Immunosensibilisierung bei Menschen. Mögliche Ansätze zur Bestimmung der beruflichen und umweltbedingten Exposition gegenüber Metallen, die zu immunologischen Veränderungen führen, umfassen den Lymphozyten-Transformationsassay, Cytokin-Profiling und die Messung von Lymphozyten-Subpopulationen. In zwei vorherigen Arbeiten haben wir den Lymphozyten-Transformationsassay und das Cytokin-Profiling betrachtet. Hier überprüfen wir die Auswirkungen von Metallexpositionen auf Lymphozyten-Subpopulationen. Besonderes Augenmerk wird auf Beryllium, Chrom, Kobalt, Nickel, Palladium und Platin, Cadmium, Gold, Quecksilber und Blei gelegt. Die Analyse der wissenschaftlichen Literatur zeigt, dass immunosensibilisierende Metalle möglicherweise Einfluss auf die Zusammensetzung der Lymphozyten-Subset haben, aber nur in wenigen Fällen führt die Exposition gegenüber Metallen zu reproduzierbaren Verschiebungen der Lymphozyten-Subpopulationen. Wenn Lymphozyten-Subpopulationen analysiert werden, sollte jeder diagnostische Schritt, einschließlich Indikation, Probenhandhabung, analytisches Verfahren und Dateninterpretation, den Grundsätzen der Qualitätssicherung und -kontrolle entsprechen.
Schwenk et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.