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Die Verwendung webbasierter Methoden zur Durchführung und Bewertung von Interventionen gewinnt zunehmend an Beliebtheit, insbesondere im Gesundheitswesen. Sie haben sich als besonders vielversprechend erwiesen, um auf sensible oder stigmatisierte Themen wie psychische Gesundheit und sexuell übertragbare Infektionen zu reagieren. Im Bereich der häuslichen Gewalt (DV) ist jedoch die Idee, Interventionen über das Web bereitzustellen und zu bewerten, noch relativ neu. Es ist wenig darüber bekannt, wie Forscher die verschiedenen Herausforderungen, die sie in diesem Bereich antreffen, erfolgreich meistern können. Dieser Artikel nutzt die Fallstudie von I-DECIDE, einem webbasierten Tool für gesunde Beziehungen und einem Sicherheitsentscheidungshelfer für Frauen, die häusliche Gewalt erleben, das in Australien entwickelt wurde. Die I-DECIDE-Website wurde kürzlich durch eine randomisierte kontrollierte Studie evaluiert, und wir skizzieren einige der methodischen und ethischen Herausforderungen, die während der Rekrutierung, der Bindung und der Bewertung aufgetreten sind. Wir schlagen vor, dass mit sorgfältiger Berücksichtigung dieser Probleme randomisierte kontrollierte Studien sicher über das Web in diesem sensiblen Bereich durchgeführt werden können.
Tarzia et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.
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