Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier präsentiert Daten aus der Basisumfrage des African Food Security Urban Network von 2008 in Kapstadt. Diese Umfrage ergab, dass 80% der befragten Haushalte als moderat oder schwer ernährungsunsicher eingestuft werden konnten. In städtischen Gebieten ist der Hauptfaktor für Ernährungssicherheit nicht die Verfügbarkeit, sondern der Zugang. Der Zugang wird typischerweise als direkt mit Einkommen verbunden angesehen. Es wurde festgestellt, dass Haushalte formelle Lebensmittelmärkte nutzen, aber häufiger von informellen Sektor-Märkten und informellen sozialen Sicherheitsnetzen abhängen. Je ernährungsunsicherer und einkommensschwächer ein Haushalt war, desto wahrscheinlicher war es, dass er auf weniger formelle Mittel zum Erwerb von Lebensmitteln angewiesen war. Dies deutet darauf hin, dass es eine Art Marktversagen im formellen Lebensmittelsystem gibt. Dieses Papier plädiert daher für einen Ansatz für Lebensmittelsysteme, der die Rolle, die der informelle Sektor in der städtischen Ernährungssicherheit spielt, anerkennt und unterstützt.
Jane Battersby (Fr,) hat diese Frage untersucht.