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Wir schlagen ein rechnerisches Schema für die ab initio Berechnung von Wannier-Funktionen (WFs) für korrelierte elektronische Materialien vor. Der vollorbitale Hamiltonoperator \^{}H wird in den WF-Unterraum projiziert, der durch die physikalisch relevantesten teilweise gefüllten Bänder definiert ist. Der auf diese Weise erhaltene Hamiltonoperator { \^{}H}^WF, mit Wechselwirkungsparametern, die durch eingeschränkte lokale Dichte-Näherung (LDA) für die Wannier-Orbitale berechnet werden, wird als ab initio-Einrichtung des Korrelationsproblems verwendet, das dann mit vielen-Körper-Techniken, z.B. der dynamischen Mittelteilfeldtheorie (DMFT), gelöst werden kann. In solchen Berechnungen wird die Matrix-Selbstenergie ^ \^{} () in der WF-Basis definiert, die dann zurück in den vollorbitalen Hilbert-Raum umgewandelt werden kann, um die vollorbitale wechselwirkende Green-Funktion G (r, r^', ) zu berechnen. Mit G (r, r^', ) kann die durch Korrelationen modifizierte Elektronendichte zusammen mit einem neuen Satz von WFs ausgewertet werden, wodurch ein vollständig selbstkonsistentes Schema definiert wird. Die Green-Funktion kann auch zur Berechnung spektraler, magnetischer und elektronischer Eigenschaften des Systems verwendet werden. Hier berichten wir über die mit dieser Methode erzielten Ergebnisse für SrVO₃ und V₂O₃. Vergleiche werden mit vorherigen Ergebnissen angestellt, die mit dem LDA+DMFT-Ansatz erzielt wurden, bei dem die LDA-Dichte der Zustände als Eingang verwendet wurde, sowie mit neuen bulk-sensitiven experimentellen Spektren.
Анисимов et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.