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Laborstudien zur Theorie der Verbrauchernachfrage erfordern Annahmen zur Definition von Preis in Abwesenheit eines Tauschmittels (Geld). In dieser Studie testen wir die Hypothese, dass die grundlegende Dimension des Preises ein Kosten-Nutzen-Verhältnis ist, das als Aufwand pro Einheit des konsumierten Nahrungsmittelwerts ausgedrückt wird. Unter Verwendung von Ratten als Probanden haben wir die Allgemeingültigkeit dieses "Einheitspreis"-Konzepts getestet, indem wir vier Dimensionen des Preises variierten: festes Verhältnis, Anzahl der Futterpellets pro abgeschlossenem festem Verhältnis, Wahrscheinlichkeit der Verstärkung und Gewicht oder Aufwand des Hebels. Zwei Ebenen der letzten drei Faktoren wurden in einem 2 x 2 x 2-Design kombiniert, was acht Gruppen ergab. Jede Gruppe wurde unter einer Reihe von sechs FR-Plänen untersucht. Unter Verwendung der nominalen Werte aller Faktoren zur Bestimmung des Einheitspreises stellten wir fest, dass die konsumierten Gramm Nahrungsmittel als Funktion des Einheitspreises einer einzigen Nachfragekurve folgten. Ähnlich verhielt sich der gesamte Arbeitsoutput (Antworten x Aufwand), der in Bezug auf den Einheitspreis als eine einzige Funktion dargestellt wurde. Diese Beobachtungen boten eine Vorlage zur Interpretation der Auswirkungen biologischer Faktoren, wie z.B. Hirnläsionen oder Drogen, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis verändern könnten.
Hursh et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.