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EINFÜHRUNG: Die Kommunikation zwischen Pflegekräften und den Familien der Patienten beeinflusst das Wohlbefinden der Patienten sowie die Qualität und das Ergebnis der Pflege. Diese Studie hatte zum Ziel, die Förderer und Barrieren aufzuzeigen, die die Rolle der Kommunikation unter iranischen Pflegekräften und Familienmitgliedern auf der Intensivstation beeinflussen. METHODEN: Diese Studie ist eine qualitative Studie mit Inhaltsanalyse. Die Teilnehmer waren acht registrierte Pflegekräfte und zehn Familienangehörige von Patienten. Die Patienten wurden auf der Intensivstation zweier großer Universitätskrankenhäuser in Kerman, Iran, aufgenommen. Wir verwendeten unstrukturierte Interviews zur Datensammlung. Alle Interviews wurden wörtlich transkribiert, mit einer gleichzeitigen, konstanten vergleichenden Analyse der Tonbandaufnahmen. ERGEBNISSE: Laut Datenanalyse bestanden die förderlichen Faktoren zwischen der Kommunikation von Pflegekräften und Familien aus spiritueller Betreuung, emotionaler Unterstützung, Beteiligung, Benachrichtigung und Beratung sowie Barrieren, die Missverständnisse bezüglich der Behandlung, berufliche und patientenspezifische Schwierigkeiten umfassten. SCHLUSSFOLGERUNG: Die Ergebnisse führten zur Anerkennung der wichtigen Barrieren und Förderer in der Kommunikation zwischen dem Intensivteam und der Familie der Patienten. Durch die Identifizierung der Barrieren und Förderer der Kommunikation, die Festlegung neuer Regeln und die Anwendung kreativer Methoden in der Ausbildung sowie die Etablierung der Kommunikation des Intensivteams, insbesondere durch einen patientenorientierten Ansatz, kann eine effektive Kommunikation erreicht werden.
Loghmani et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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