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Dieser Artikel berichtet über eine prospektive, randomisierte kontrollierte Studie zur Untersuchung der Wirkung von Sexualhormontherapie in Kombination mit intra-arterieller Chemotherapie für hepatocelluläres Karzinom (HCC). Dreißig Patienten mit irresektablem HCC wurden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt. Allen Patienten wurde ein Katheter in die Leberarterie eingelegt. Die erste Gruppe (Gruppe A) erhielt 60 mg/m² Cisplatin (CDDP) am Tag 15 und 13 mg/m² Adriamycin (ADM) am Tag 1 und 8 postoperativ über die Leberarterienkanüle; zusätzlich wurde eine tägliche Dosis von 150 mg 5-Fluorouracil (5-FU) oral verabreicht. Tamoxifen (TAM) 25 mg/m² täglich und Medroxyprogesteronacetat (MPA) 400 mg/m² täglich wurden ebenfalls oral verabreicht. Die Verabreichung von TAM und MPA wurde alle 4 Wochen abgewechselt. Für die zweite Gruppe (Gruppe B) wurde dasselbe Protokoll zur Verabreichung von Antikrebsmedikamenten ohne die hormonellen Mittel angewendet. Es wurden mindestens drei Behandlungszyklen durchgeführt. Zwölf Patienten in Gruppe A und 14 in Gruppe B wurden evaluiert. Eine partielle Reaktion des Lebertumors auf die Behandlungen wurde bei 33,3% der Patienten in Gruppe A und 21,4% der Patienten in Gruppe B beobachtet, ein Unterschied, der statistisch nicht signifikant war. Die 1-Jahres-Überlebensrate betrug 44,5% in Gruppe A und 33,0% in Gruppe B. Der Leistungsstatus von 25% der Patienten in Gruppe A verbesserte sich signifikant im Vergleich zu 14,3% in Gruppe B (p < 0,05). Die kombinierte Chemotherapie mit TAM und MPA könnte das Überleben der Patienten mit HCC nicht verlängern, obwohl sie ihre Lebensqualität verbessert.
Uchino et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.