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Wir bewerten die Bedeutung von Urteilen über Arbeit für den Erwerbsprozess in der "neuen Wirtschaft." Die Ergebnisse zeigen fortdauernde Zusammenhänge zwischen sozialer Herkunft und Arbeitsorientierungen im Alter von 21/22 Jahren sowie signifikante Auswirkungen von Arbeitsorientierungen auf berufliche Ergebnisse im Alter von 31/32 Jahren. Ein höherer sozioökonomischer Status und ein stärker wahrgenommenes eigenes Können stehen in Zusammenhang mit schwächeren extrinsischen Orientierungen. Junge Frauen sind intrinsisch orientierter als junge Männer. Stärkere intrinsische Orientierungen sagen Tätigkeiten voraus, die mehr intrinsische Belohnungen, Selbstbestimmung und Sicherheit bieten. Stärkere extrinsische Orientierungen sagen höhere zweiwöchentliche Einkünfte voraus (hauptsächlich über Arbeitsstunden), jedoch nicht prestigeträchtigere, besser bezahlte oder sicherere Arbeitsplätze. Urteile über Arbeit, und insbesondere intrinsische Orientierungen, bleiben somit wichtige Vorläufer beruflicher Errungenschaften, trotz wirtschaftlicher Turbulenzen und Veränderungen im Übergang zur Erwachsenenheit.
Johnson et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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